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Das Zwiebelchen

Aktualisiert: 2. Juli 2019

Ein partizipatives Tanzstück für Kinder / von Gianni Rodari / Musik von Karen Chatschaturjan / Theater Magdeburg / Premiere 31.05.2015

Fotos: Andreas Lander


Das Bühnenbild besteht aus übergroßen Oststiegen, in denen das Obst und Gemüse lebt und die durch die Kinder selbst bewegt und umgebaut werden können. Dadurch ergeben sich die verschiedenen Stationen, wie das Gefängnis, der Thronsaal, der Garten. Im Hintergrund sieht man eine Stadtsilhouette, die den Blick auf die Landschaft stört, wie wir es nur zu gut kennen. Es sieht aus, wie ein Kreidebild, was ein Kind an eine Schultafel gemalt haben könnte. Die Kostüme sind dem Obst bzw. Gemüse entsprechend und ihrer Funktion oder ihrem Stand angelehnt.

Der Roman Das Zwiebelchen von Gianni Rodari, der von Karen Chatschaturjan vertont wurde und 1961 den Stoff für einen bekannten russischen Trickfilm lieferte, wird in einer Cross-Over-Produktion von Schauspiel und Tanz mit Kindern zwischen 8 und 14 Jahren umgesetzt. Choreografin und Ballettmeisterin Olga Ilieva sowie die Regisseurin und Theaterpädagogin Annette Kuß erzählen mit dem jungen Ensemble die Geschichte des Kindes Zwiebelchen und seiner Freundin Radieschen, die sich für alle Entrechteten und Armen einsetzen. Sie kämpfen mit dem Flickschuster Meister Traube und dem Geiger Benno Birne gegen die Willkürherrschaft der Gräfinnen von Kirschbaum, die sich hinter der Soldateska der Zitronen, angeführt von Ritter Tomate, verschanzen. Schließlich befreien sie sogar Vater Zwiebel aus dem Kerker. Mit Witz und Mut bringen sie Fröhlichkeit und Gerechtigkeit in die Obst- und Gemüsegesellschaft.

Konzept/Text/Regie Annette Kuss

Choreografie Olga Iljeva

Bühne/Kostüme Freya Elisabeth Partscht


mit Greta Engler, Connor Schwabe, Soraya Abdulkarim, Theresa Sauke,Johanna Sauke, Eva-Lotta Pfißtner, Svea Wirrmann, Nevio Fischer, Linda Bunge, Elisabeth Singer, Chérie Ruppert, Mia Lange, Ashley Koch, Samira Abdulkarim, Angelina Schulz, Tina Mewes, Chanelle Fischer, Mia Emily Melzian, Nele Michme

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